Starke Frauen. Eine Galerie zum Weltfrauentag

Auf meinen Reisen treffe ich häufig Frauen mit spannenden Lebensläufen und außergewöhnlichen Berufen. Ich schreibe über ihre Kreativität, ihren Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihre Erfolge. Mit jeder fundiert geschriebenen Geschichte über eine Frau wird das Internet weiblicher. Dies gilt übrigens auch für Frauen der Vergangenheit. Die Geschichtsschreibung ist bis heute männlich geprägt. Frauen wurden systematisch marginalisiert.

Die bekannten Unbekannten

Über Frauen, die zu Lebzeiten berühmt waren, aber in der Geschichtsschreibung übergangen wurden, gibt es gute Nachrichten aus der Kultur. Der weltberühmte Pianist Lang Lang stellt auf seinem neuen Album fünf Komponistinnen der französischen Romantik vor. Das Arp Museum in Remagen eröffnet die Ausstellung Maestras mit Werken von 51 Malerinnen, die einen umfassenden Einblick in die weibliche Kunst über die Jahrhunderte bietet.

Posing mit Schmuck aus Plastik. Hier Mädchen vor dem Memorial War Tower in Lilongwe nach einer öffentlichen Kundgebung / © Foto: Georg Berg
Meine kreativen Power-Frauen 2023. Wir trafen die Mädchen vor dem Memorial War Tower in Lilongwe, Malawi, nach einer öffentlichen Kundgebung. Aus Plastikringen der Verschlüsse von Einwegverpackungen wollen sie Schmuck basteln und ihn anschließend verkaufen / © Foto: Georg Berg

Der Internationale Frauentag wird am 8. März weltweit gefeiert, um die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Errungenschaften von Frauen zu würdigen. Jedes Jahr erinnert dieser Tag an die Fortschritte bei der Gleichstellung der Geschlechter und zeigt gleichzeitig auf, welche Arbeit noch zu tun ist. Im Jahr 2024 betont das Kampagnenthema Inspire Inclusion die Bedeutung von Vielfalt und Empowerment in allen Bereichen der Gesellschaft. Es ruft dazu auf, aktiv zu werden und eine Umgebung zu schaffen, in der alle Frauen wertgeschätzt und respektiert werden.

Women Empowerment

Frauen erfahren Unterstützung und Ermutigung oft von Frauen. Dies gilt auch für die Frauen, die ich in meiner Galerie zum Weltfrauentag vorstelle. Mütter ermutigen ihre Töchter, Geschäftsfrauen fördern Landfrauen, Großmütter inspirieren ihre Enkelinnen und Frauenorganisationen unterstützen Mädchen und Frauen.

Lois Cemal – Pionierin des Ökotourismus

Lois wuchs als Tochter von Missionaren in Indien auf, nahm später die kanadische Staatsbürgerschaft an und absolvierte eine Ausbildung zur Hebamme. Sie arbeitete in Australien und zog dann mit ihrem Mann Ismail nach Nordzypern. Bereits in den 1990er Jahren brachten sie Touristen das traditionelle Landleben im nordzypriotischen Dorf Büyükkonuk näher. Lois erkannte das Potenzial des Ökotourismus für die Frauen im Dorf. 2005 wurde Büyükkonuk offiziell als Pilot-Ökodorf anerkannt. 2007 feierten sie ihren Durchbruch mit dem ersten Dorf-Festival, bei dem die Frauen traditionelle Speisen verkauften. Für viele Frauen war es das erste selbstverdiente Geld in ihrem Leben. Der finanzielle Erfolg führte zu mehr Akzeptanz bei den zunächst skeptischen Ehemännern. Es folgten Schulungen zur Vermarktung der Produkte. Aus vielen Frauen im Dorf, die zuvor nur für die Familie gearbeitet haben, wurden Mikrounternehmerinnen. Der Gender Gap wurde kleiner und die Frauen wurden zu aktiven Botschafterinnen der zypriotischen Kultur.

Lois Cemal engagiert sich seit 2020 für Ökotourismus-Projekte in Nordzypern und gründete in Buyukkonuk das erste Ökodorf in Zypern / © Foto: Georg Berg
Lois Cemal engagiert sich seit über 20 Jahren für Ökotourismus-Projekte in Nordzypern und gründete in Büyükkonuk das erste Ökodorf in Zypern / © Foto: Georg Berg

Carolyn Cal Gill – Leadsängerin der Velvelettes

Bei ihrem ersten Vorsingen in den legendären Motown Studios 1962 in Detroit war Carol Gill erst 16 Jahre alt. Sie wurde zur Leadsängerin der Velvelettes. Die Girlgroup hatte einige Chart-Hits in den USA. Nach einigen Jahren im Musikgeschäft mussten sich Carolyn und die anderen Bandmitglieder zwischen Karriere und Familie entscheiden. Carolyns Ehemann Richard Street, Musiker bei den Tempations, drängte sie zum Ausstieg. Sie sollte sich mehr für seine Karriere einsetzen und sich um ihren gemeinsamen Sohn kümmern. Fast 15 Jahre nach der Auflösung der Gruppe fanden die Velvelettes 1984 wieder zusammen. Die Musikerinnen wurden gebeten, in Originalbesetzung für eine Veranstaltung der Concerned Professional Black Women’s Roundtable Conference von Michigan aufzutreten und einen Musikworkshop zu leiten. Die Velvelettes sangen ein Medley legendärer Girlgroup-Songs vor Hunderten von Frauen, die so beeindruckt waren, dass sie die Velvelettes zu einem offiziellen Comeback ermutigten. Ihre zweite Karriere führte Carolyn Gill bis 2004 auf viele Konzerttourneen durch die USA, Kanada und Europa.
Zum Beitrag: Motown Music USA Hitsville und andere Highlights in Detroit.

Carolyn Cal Gill, Leadsängerin der Velvelettes bei einer Führung durch das Museum Hitsville USA, Motown Music. Cal Gill zeigt, dass unter der Kuppel viele Songs für den besonderen Motown Sound aufgenommen wurden / © Foto: Georg Berg
Carolyn Cal Gill, Leadsängerin der Velvelettes bei einer Führung durch das Museum Hitsville USA, Motown Music. Cal Gill zeigt, dass für den besonderen Motown Sound viele Songs unter der Deckenöffnung aufgenommen wurden / © Foto: Georg Berg

Annabelle Hirsch – Journalistin und Buchautorin

Die freie Journalistin hat deutsche und französische Wurzeln. In München und Paris studierte sie Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften und Philosophie. Sie schreibt auf deutsch und ist literarische Übersetzerin aus dem Französischen. 2022 erschien ihr erstes Buch: Die Dinge – Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten. Die Geschichte der Frauen ist nicht linear. Die von Annabelle Hirsch ausgewählten Objekte erzählen von Entwicklungen und Rückentwicklungen, von Freiheitsdrang und Rebellion genauso wie von Mythen und Normen, mit denen man Frauen klein halten wollte. Es ist ein Blick auf die Geschichte der Frauen des Westens, auf Gegenstände des Alltags, der Mode, der Medizin oder der Kunst. Ihr Buch umfasst eine Zeitspanne von 30.000 v. Chr. bis 2017. Man kann bei der Lektüre in den Jahrhunderten springen oder chronologisch durch diese Wunderkammer der Weiblichkeit schreiten.
Zur Buchrezension.

Annabelle Hirsch, Journalistin mit deutsch-französischen Wurzeln erläutert die Entstehung ihres ersten Buches. Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten / © Foto: Georg Berg
Annabelle Hirsch erläutert die Entstehung ihres Buches. Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten / © Foto: Georg Berg

Ginger Schultz und Sarah Lane – Mission Point Lighthouse

Mission Point Lighthouse ist in Frauenhand und das in mehrfacher Hinsicht. Ginger Schultz steht auf der steilen Treppe und zeigt auf die Lichtkuppel. Seit 1933 ist dieser Leuchtturm außer Betrieb. Ein automatisches Bojenfeuer in der Nähe der Küste hat den Job der Leuchtturmwärter übernommen. Viele Jahre später entstanden neue Jobs rund um das nun historische Gebäude. Ginger Schultz ist Leuchtturmmanagerin und kümmert sich auch um das Keeper-Programm. Der Job als Leuchtturmwärter auf Zeit ist besonders beliebt bei Frauen. Einer Frau ist im Leuchtturm eine ganze Ausstellung gewidmet. Im Dezember 1906 starb Leuchtturmwärter John Lane. Seine Frau Sarah Lane übernahm daraufhin im Alter von 67 Jahren den Job als erste und einzige weibliche Wärterin in der Geschichte von Mission Point. Der Lokalzeitung berichtete damals darüber. Sarah Lane wurde für ihr Pflichtbewusstsein und ihre gute Arbeit gelobt. Unbeachtet blieb, dass sie für die gleiche Arbeit nach dem Tod ihres Mannes nur noch die Hälfte des Gehalts erhielt.
Zum Beitrag: Be a keeper – Über das Leben im Leuchtturm.

Leuchtturmmanagerin Ginger Schultz im Mission Point Leuchtturm. Der Leuchtturm von 1870 ist heute ein Museum über das Leben und die Arbeit der Leuchtturmwärter / © Foto: Georg Berg
Leuchtturmmanagerin Ginger Schultz im Mission Point Leuchtturm / © Foto: Georg Berg

Nelin Tunc – Architektin und Stadtführerin

Nelin Tunç steht vor einem Stadtplan, der Nikosia im Umriss vor der Teilung zeigt. Eine Stadt mit wehrhaften Mauern und zackigen Türmen, die einst die Venezianer errichten ließen, um die Eroberung durch die Osmanen abzuwehren. Sie scheiterten, aber das ist eine andere Episode in der bewegten Geschichte Zyperns. Das eigentlich Bemerkenswerte an diesem Stadtplan ist die vollständige Abbildung der Altstadt von Nikosia. Nelin Tunç ist zertifizierte Guide, mehr noch, sie ist Nordzypriotin, in Nikosia aufgewachsen und hat ihre Diplomarbeit der Architektur ihrer Heimatstadt gewidmet. Mehr Kompetenz für eine Stadtführung durch Nikosia gibt es nicht. Darüber hinaus engangiert sie sich in der Frauenkooperative GEKAD, ein Zusammenschluss von Geschäftsfrauen, die Landfrauen beim Aufbau eines Kleingewerbes unterstützen.
Zum Beitrag über die Stadtführung mit Nelin Tunc.

Nelin Tunc, zertifizierte Stadtführerin und Architektin während  einer Stadtführung vor einem Stadtplan der Altstadt von Nikosia innerhalb der venezianischen Mauer / © Foto: Georg Berg
Nelin Tunc, zertifizierte Stadtführerin und Architektin während einer Stadtführung vor einem Stadtplan der Altstadt von Nikosia innerhalb der venezianischen Mauer / © Foto: Georg Berg

Marialuce Valtulini – Bewahrerin einer Käsetradition

Marialuce Valtulini ist eine der wenigen Frauen im Valle di Muggio, die sich im Tal um die Herstellung und Vermarktung des Zincarlin-Käses kümmern. Sie hat den Zincarlin aus eigener Familientradtion kennengelernt und erinnert sich daran, dass ihre Großmutter und später ihre Mutter den Käse für die Familie hergestellt haben. Seit 2004 ist der Zincarlin, der nur im Muggio-Tal auf der Schweizer Seite des Monte Generoso hergestellt wird, ein offizielles Slow Food Produkt und Marialuce ist die Bewahrerin einer alten Käsetradition.
Zum Beitrag über Marialuce und den Zincarlin.

Marialuce Valtulini in ihrem Felsenkeller, der sogenannten Cantine in Salorino. In einem normalen Jahr wären alle Fächer mit den kleinen, zylinderförmigen Käsen gefüllt, aber seit der Covid Pandemie ist die Produktion zurückgefahren. Denn der Zincarlin wird gerne von Touristen gekauft und diese bleiben aus / © Foto: Georg Berg
Marialuce Valtulini in ihrem Felsenkeller, der sogenannten Cantine in Salorino / © Foto: Georg Berg

Lena Bächer – Karpfenzüchterin und Teichwirtin

Seit über 1.000 Jahren werden in der Oberpfalz Teiche bewirtschaftet. Früher waren es vor allem Zisterziensermönche, die die Fischzucht in großem Stil betrieben. Heute sind es vor allem die Fischerfamilien, die das jahrhundertealte Wissen weitergeben. Im Fischhof Bächer in Muckenthal bei Wiesau dreht sich alles um den Karpfen. Lena Bächer hat Landwirtschaft studiert und kümmert sich heute zusammen mit ihrem Vater um die Zucht, die Teichpflege sowie die Schlachtung und die Vermarktung der Fische. Ihre Mutter und ihre Großmutter führen das Restaurant und den Hofladen. Die Tradition der Teichwirtschaft liegt bei den Bächers in vielen Frauenhänden.

Lena Bächer ist studierte Landwirtin und gehört zur dritten Generation der Familie Bächer im Karpfengeschäft / © Foto: Georg Berg
Lena Bächer ist studierte Landwirtin und gehört zur dritten Generation der Familie Bächer im Karpfengeschäft / © Foto: Georg Berg

Sevcan Çerkez – Künstlerin aus Zypern

Künstlerin Sevcan Çerkez wurde vielfach für ihre ausdrucksstarken Keramikarbeiten ausgezeichnet. Über ihre Figuren thematisiert sie gesellschaftlichen Probleme Zyperns oder sie provoziert mit selbstbewußten Frauenskulpturen.

Künstlerin Sevcan Çerkez, (geb. 1961 in Nikosia) wurde vielfach ausgezeichnet für ihre ausdrucksstarken Keramikarbeiten. Über ihre Figuren thematisiert sie auch Probleme Zyperns / © Foto: Georg Berg
Künstlerin Sevcan Çerkez in ihrem Haus in der Nähe von Nikosia, Nordzypern / © Foto: Georg Berg

Rose Cini und die Salzpfannen von Gozo

Rose Cini hat die Salzpfannen geerbt, die ihre Familie seit 1860 an der Küste von Gozo betreibt. Durch ihr Erbe bestimmte sie auch den Beruf ihres Mannes. Er wurde Salzbauer und gemeinsam haben Rose und Emanuel über Jahrzehnte hinweg die Tradition der Salzgewinnung aufrechterhalten. Heute ist die Familie Cini eine Institution auf der Insel. Journalisten aus aller Welt haben bereits über ihre Salzpfannen berichtet.
Zum Beitrag über die Salzpfannen von Gozo.

Rose Cini und Tochter Josephine Xuereb. Mutter Rose erbte die Salzpfannen und hielt das Geschäft über viele Jahrzehnte gemeinsam mit ihrem Mann aufrecht / © Foto: Georg Berg
Rose Cini und Tochter Josephine Xuereb. Mutter Rose erbte die Salzpfannen und hielt das Geschäft über viele Jahrzehnte gemeinsam mit ihrem Mann aufrecht / © Foto: Georg Berg

Gabriella Monfredini – Fischerin und Gastgeberin Tavola Swiss

Gabriella Monfredini hat ihr ganzes Leben am Luganer See verbracht. Sie ist in Melide groß geworden. Schon ihre Mutter fischte gerne und nahm ihre Tochter oft mit auf den See. Nachdem Gabriellas Job als Live-Ansagerin auf einem Passagierschiff abgeschafft wurde, wurde sie Gastgeberin bei Swiss Tavola und kocht für Gruppen landestypische, teils vergessene Fischgerichte.
Zum Beitrag über die Tessiner Küche am Luganer See.

Auf dem See zuhause. Gabriella Monfredini ist Gastgeberin bei Swiss Tavolata und fährt leidenschaftlich gerne mit ihrem Boot raus auf den See / © Foto: Georg Berg
Auf dem See zuhause. Gabriella Monfredini ist Gastgeberin bei Swiss Tavolata und fährt leidenschaftlich gerne mit ihrem Boot raus auf den See / © Foto: Georg Berg

Carmen Sánchez Garcia – Sommelière für Olivenöl

Die Spanierein ist Sommelière für Olivenöl. Für Carmen ist ein Olivenöl der Spitzenqualitiät ein Olivensaft. Oliven geben tiefaromatische Säfte ab, liefern ein gesundes Fett und ein einzigartiges sensorisches Genusserlebnis, sagt sie. Diesen Ölsäften widmet sie ihre Arbeit. Mit ihrer Agentur für Olivensaft berät sie Produzenten, sitzt in internationalen Jurys von Olivenöl-Wettbewerben und gibt Sensorik-Workshops, um die frischen Aromen, würzigen Bitternoten und die wärmende Schärfe von besten Olivenölen für jeden erlebbar zu machen.
Zum Beitrag über den Besuch im nördlichsten Olivenhain Europas.

Begegnung im Olivenhain am Niederhein. Carmen Sanchez Garcia ist Sommeliere für Olivenöl und in diseser Funktion auch international gefragtes Jurymitglied / © Foto: Georg Berg
Begegnung im Olivenhain am Niederhein. Carmen Sanchez Garcia ist als Expertin für Olivenöl auch ein international gefragtes Jurymitglied / © Foto: Georg Berg

Der Internationale Frauentag

Der erste Internationale Frauentag (IWD) wurde im März 1911 begangen und hat eine über hundertjährige Geschichte mit vielen Veränderungen. Es ist ein Tag des globalen Aktivismus und der Feierlichkeiten, der allen gehört, die sich für die Gleichberechtigung der Frauen einsetzen. Das diesjährige Kampagnenthema lautet Inspire Inclusion und betont die Rolle der Inklusion bei der Erreichung der Geschlechtergleichstellung. Es ruft dazu auf, Barrieren abzubauen, Stereotype in Frage zu stellen und ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Frauen wertgeschätzt und respektiert werden. Inspire Inclusion ermutigt jeden dazu, die Perspektiven und Beiträge von Frauen aus allen Lebensbereichen anzuerkennen, auch von Frauen aus marginalisierten Gemeinschaften.

Die Geschichte des Kampfes der Frauen für die Gleichberechtigung gehört weder einer einzelnen Feministin noch einer einzelnen Organisation, sondern den kollektiven Bemühungen aller, denen die Menschenrechte am Herzen liegen.

Gloria Steinem, US-amerikanische Feministin, Journalistin und Frauenrechtlerin
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Permalink der Originalversion: https://tellerrandstories.de/weltfrauentag-iwd
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