Sound of Music – Busfahrt ins Musicalglück

Der Mirabellgarten im Herzen von Salzburg ist ein zentraler Anlaufpunkt für alle Fans des Kultfilms „The Sound of Music“. Hier hüpfen Menchen aus aller Welt die Stufen an der Einhornstatue hinauf. Genau wie es Julie Andrews 1965 mit der Kinderschar der Trapp-Familie tat, in dem fünffach oscarprämierten Musical, das in Hollywood zum Welterfolg wurde.

Eine Pegasus-Bronzestatue überblickt Spaziergänger und die Festung Hohensalzburg am Bernhard-Paumgartner-Weg, Salzburg, Austria
Die bronzene Pegasus-Statue im Mirabellgarten überblickt Spaziergänger und die Festung Hohensalzburg. Der barocke Mirabellgarten gehört zum UNESCO-Welterbe Historische Altstadt Salzburg / © Foto: Georg Berg

Echte Fans begnügen sich nicht damit durch den Mirabellgarten zu laufen und dabei Do-Re-Mi zu trällern. Diese Setjetter wollen möglichst viele Drehorte sehen. Die Original Sound of Music Tour macht das möglich. Vier Stunden Fahrt bis ins Salzkammergut, vier Stunden Emotion und Gesang, an Orten, die für manche Gäste zu ihrem Leben gehören, obwohl sie noch nie dort waren. Der weltumspannende Hype, von Generation zu Generation weitergereicht, ist uns Deutschsprachigen fremd. Zeit, dem auf den Grund zu gehen. Wir fahren mit: maximal textunsicher und mit nur einmal Sound-of-Music schauen auf dem Kerbholz.

Der Bus setzt sich früh morgens in Bewegung. Tourguide Stephanie Hinterbuchner greift zum Mikrofon. In fließendem Englisch begrüßt die Studentin für Englisch und Musik ihre Gruppe – eine Fächerkombination, die sich für diesen Ferienjob kaum besser eignen könnte.

Eine junge Frau im Dirndl präsentiert ein Stofftier lächelnd den Passagieren in einem Reisebus auf der Wolfgangseestraße Brunn Austria
Reiseführerin Stephanie Hinterbuchner stimmt den Song „The Lonely Goatherd“ an und die Gäste singen mit / © Foto: Georg Berg

Do-Re-Mi für Fortgeschrittene

Stephanie beginnt nicht mit Hollywood, sondern mit Salzburg selbst. Mit dem alten Wort für Salz, Hall, und mit der Salzach, die der Stadt ihren Reichtum brachte. Seit dem Mittelalter floss das „weiße Gold“ über den Fluss bis nach Bayern, die Fürsterzbischöfe bauten davon ihre Kirchen und Paläste. Jenes Barock, durch das die Gruppe gleich spazieren wird, ohne es zunächst mit Musical-Augen zu sehen.
Vorbei geht es am Hotel Sacher, wo Julie Andrews während der Dreharbeiten wohnte. Wenig später passiert der Bus die Mozartbrücke, jene kleine Fußgängerbrücke, über die Maria im Film mit den Kindern läuft. Das passende Lied, Do-Re-Mi, haben die Fahrgäste da längst auf den Lippen. Stephanie lässt auch hinter die Kulissen blicken. Die Kinder und Maria, erzählt sie, laufen im Film über die pittoreske Brücke und stehen wenige Filmsekunden später auf einer offenen Wiese mit Bergpanorama zum Picknick. Der wahre Ort liegt vierzig Kilometer entfernt. Schönes Hollywood.

Festung Hohensalzburg und eine Kirche mit roter Kuppel überragen Gebäude und eine HYPO Garage an der Erzabt-Klotz-Straße in Salzburg Austria
Blick auf die Festung Hohensalzburg und Stift Nonnberg, rechts, mit roter Kuppel; wo die echte Maria Novizin war / © Foto: Georg Berg

Von der Novizin zur Filmlegende

Immer wieder ordnet die Reiseführerin den Hollywood-Stoff ein und stellt ihm die echte Trapp-Familie gegenüber. Alle Hauptfiguren hat es wirklich gegeben und das trägt einen guten Teil der weltweiten Begeisterung. Die echte Maria, erzählt Stephanie, kam 1905 auf einer Zugfahrt zur Welt. Vielleicht ein erster Hinweis auf das bewegte Leben, das folgen sollte: Novizin in Salzburg, Erzieherin bei einem verwitweten Baron mit sieben Kindern, Ehefrau, Mutter von drei weiteren Trapp-Kindern und nach dem sogenannten Anschluss Österreichs 1938 Flüchtling. Die Familie floh zu Fuß über die Berge nach Italien und emigrierte in die USA.

Die perfekte Illusion für „The Sound of Music-Fans. Der Blick auf Burg Hohenwerfen durch das Gucklock ist genauso real wie die anderen Besucher am Ziel des Sound of Music-Trails. Nur Julie Andrews tanzend mit den Trapp-Kindern ist in die Szenerie gestanzt / © Foto: Georg Berg
Die perfekte Illusion für „The Sound of Music-Fans. Der Blick auf Burg Hohenwerfen durch das Gucklock ist genauso real wie die anderen Besucher am Ziel des Sound of Music-Trails. Nur Julie Andrews tanzend mit den Trapp-Kindern ist in die Szenerie gestanzt / © Foto: Georg Berg

Der Bus macht einen ersten Halt mit Ausstieg an Schloss Leopoldskron und am gleichnamigen Weiher, heute ein Hotel. Vom gegenüberliegenden Ufer aus hat man den Blick, der im Film als Rückseite des Trapp-Anwesens diente. Die Gruppe geht bis zum See und betrachtet das Schloss aus der Ferne. Genügt aber völlig, denn es geht um die Szene an der Steintreppe: Kinder und Maria fallen aus dem Boot ins Wasser, unter dem strengen Blick des Barons, inklusive Wortgefecht zwischen dem späteren Liebespaar. Regisseur Robert Wise, erzählt Stephanie, hielt das Schloss selbst für zu protzig, um als Wohnsitz eines verarmten Adeligen durchzugehen, deshalb nur die Gartenkulisse, nicht das Haus.

Eine Reiseführerin erklärt einer Gruppe Touristen die Umgebung an der König-Ludwig-Straße in Salzburg Austria
Reiseführerin Stephanie Hinterbuchner erzählt Anekdoten zu den Dreharbeiten von Sound-of-Music am Schloss Leopoldskron / © Foto: Georg Berg

Stephanie beherrscht die Kunst, rückwärtsgehend die Gruppe im Blick zu behalten und dabei weiterzuerzählen. Sie seziert Filmszenen, ordnet ein, streut Anekdoten von den Dreharbeiten ein – ein Vorteil, den ihr der Gründer des Unternehmens verschafft hat, der die Crew damals selbst zu den verstreuten Drehorten fuhr. So erfährt die Gruppe, dass die kleine Darstellerin der Gretl nach dem ungeplanten Sturz aus dem Boot eine lebenslange Angst vor Wasser entwickelte. Oder dass sich Christopher Plummer und Julie Andrews nicht leiden konnten. Bei der Kussszene sah man ihnen die Abneigung an, weshalb Wise sie in besonders schummriges Licht tauchte.

Eine Gruppe Touristen posiert am Fürstenweg in Salzburg Austria vor einem Panorama Tours Sound of Music Bus
Reiseführerin Stephanie Hinterbuchner hat ihre Gruppe rückwärtslaufend stets im Blick / © Foto: Georg Berg

Weiter geht es am Stift Nonnberg vorbei, wo die echte Maria Novizin war, zum Schloss Hellbrunn. Im Park steht der originale Glaspavillon, der Gazebo, Schauplatz der Szene „Sixteen Going on Seventeen“. Im Bus läuft das Lied passend über die Lautsprecher. Der Pavillon war anfangs offen zugänglich, erzählt Stephanie, bis zu viele Fans der sechzehnjährigen Lisl nachtanzten, von Steinbank zu Steinbank sprangen und sich dabei verletzten. Seither bleiben die Türen verschlossen. Ein begehrtes Fotomotiv ist er trotzdem.

Eine Gruppe Menschen steht auf einem Kiesweg unter einem grünen Bogen und Bäumen am Fürstenweg, Salzburg, Austria
Fotostopp vor dem Glaspavillon aus der Szene „Sixteen Going on Seventeen“ Der Barockpalast aus dem frühen 18. Jahrhundert diente 1964 als Außenkulisse für den Terrassengarten der Familie von Trapp im Hollywood-Film „The Sound of Music“ (Regie: Robert Wise, 1965) / © Foto: Georg Berg

Ab September 2026 widmet sich in Hellbrunn ein eigenes Sound-of-Music-Museum dem weltweiten Phänomen und der historischen Wirklichkeit dahinter, ganz wie es Stephanie auf der Fahrt schon vormacht. Auf dem Weg ins Salzkammergut bleibt dafür reichlich Zeit. Vorbei an der Seenlandschaft rund um den Fuschlsee, Richtung Mondsee, mit Fotostopp oberhalb von St. Gilgen. Höhepunkt in Mondsee: die Stiftskirche, die Basilika St. Michael, in der die Filmhochzeit von Maria und Baron von Trapp spielt. Nach ausgiebigem Aufenthalt im Ort geht es zurück nach Salzburg.

Besucher spazieren auf dem Fürstenweg in Salzburg Austria entlang einer gelben Mauer und einem historischen Schloss mit Sound of Music Banner
Fotostopp am Fürstenweg vor der Außenmauer von Schloss Leopoldskron; an der Mauer hängt ein Werbebanner für „Sound of Music Salzburg“, 2026 wird hier ein Sound-of-Music Museum eröffnet / © Foto: Georg Berg

Warum kennt hierzulande niemand diesen Film?

Wer in Salzburg „Schnitzel with Noodles“ bestellt oder unbedingt „Applestrudel“ essen will, hat mit ziemlicher Sicherheit „The Sound of Music“ gesehen – und kommt wahrscheinlich aus den USA, aus Kanada, Japan oder Indien. In Amerika gehört der Film zur populären Allgemeinbildung, so selbstverständlich wie in Deutschland „Der kleine Lord“ zur Weihnachtszeit. In Österreich, Deutschland und der Schweiz dagegen ist er bis heute nahezu unbekannt geblieben. Der deutsche Titel „Meine Lieder – meine Träume“ floppte 1965 an den Kinokassen, geschlagen von den einheimischen Heimatfilmen „Die Trapp-Familie“ und „Die Trapp-Familie in Amerika“. Fast fünfzig Jahre lang erkannte auch Österreich das touristische Potenzial der eigenen Drehorte nicht. Erst um 2015, zum fünfzigsten Jubiläum und nach einem vielbeachteten Medley von Lady Gaga bei der Oscar-Verleihung, wandelte sich Filmtourismus vom Nischen- zum Umsatzträger, und Salzburg zu einem der weltweit gefragten Ziele für Filmfans.

Eine Frau fotografiert zwei lächelnde Frauen vor einem See und Schloss Leopoldskron an der König-Ludwig-Straße Salzburg Austria
Schloss Leopldskron ist beste Kulisse für ein Erinnerungsfoto von der Original Sournd-of-Music Panorama Tour / © Foto: Georg Berg

Welterfolg mit blindem Fleck

Im Bus zeigt sich das Paradox in Reinform. An Bord sitzen Gäste aus den USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Singapur, Finnland, Schweden, Polen, dem Iran und Israel. Wir, so scheint es, sind die einzigen Deutschsprachigen und fühlen uns wie Exoten. Eine Mutter mit ihrer Tochter, gebürtig aus Israel, inzwischen in London zuhause, erzählt mir, der Film sei für sie ein Wohlfühlfilm, den man schaut, wenn man alles um sich herum vergessen will, wie einen alten Bekannten trifft man ihn wieder. Die Tochter, die in den Niederlanden lebt, bestätigt: Auch dort lieben junge Leute den Musikfilm. Eine junge Finnin singt sämtliche Songtexte sicher und mit spürbarer Leidenschaft mit. Eine Frau aus dem Iran, heute in Deutschland zuhause, kennt den Film seit ihrer Kindheit. Ihr Vater studierte in den 1970er-Jahren in Deutschland und brachte, zurück im Iran, seiner Familie mit dem Film die Alpen nahe. „The Sound of Music“ gibt es auch auf Persisch. Für sie als Tochter ist die Reise nach Salzburg auch eine Kindheitserinnerung an den Vater. Zwei Australierinnen, Mutter und Tochter, haben den Film schon Dutzende Male gesehen, an keinen bestimmten Anlass gebunden, sondern immer dann, wenn ihnen nach einem Wohlfühlfilm ist. In den USA und Kanada läuft The Sound of Music traditionell rund um Weihnachten und Neujahr, ein Fernsehsender überträgt ihn zuverlässig jedes Jahr. Und eine Schwedin erzählt, sie habe ihn in der Kindheit oft gesehen, natürlich immer im englischen Original.

Besucher bewundern und fotografieren das historische Kirchenschiff mit prunkvollen Altären und hohen Gewölben in Poststraße Schlößl Austria
Innenraum der Basilika St. Michael in Mondsee (Salzkammergut, Oberösterreich): Das dreischiffige Gotteshaus mit gotischen Kreuzrippengewölben und barocken Seitenaltären wurde durch die Hochzeitsszene im Filmmusical „The Sound of Music“ international bekannt / © Foto: Georg Berg

Gelungener Mix zwischen Hollywood und Zeitgeschichte

Unsere anfängliche Skepsis, den wir als Aliens unter lauter Sound-of-Music-Kennern verspürten, hat sich verflüchtigt. Die Fahrt hat uns positiv überrascht. Sinn ergibt die Teilnahme freilich nur, wenn man den Film wenigstens einmal gesehen hat. Textsicher wird man dadurch noch lange nicht, aber man verliert wenigstens nicht den roten Faden. Die Filmhandlung selbst ist eher schlicht, die Dramaturgie der Bustour dagegen sorgfältig choreografiert: Die Ohrwürmer aus dem Film laufen exakt dort über die Lautsprecher, wo die passende Landschaft vorbeizieht. Sightseeing und Geschichtsstunde werden auf der Bustour geschickt verwoben. Es ist ein Ausflug, der erklärt, warum Millionen Menschen weltweit von Salzburg träumen, während die Salzburger selbst lange nichts davon ahnten.

Panoramablick auf die alpine Landschaft mit Sankt Gilgen und Seen an der Zwölferhorn Mountainbike Runde, Sankt Gilgen, Austria
Panoramablick vom Zwölferhorn (1.522 m ü.A.) auf den Ort Sankt Gilgen, den Wolfgangsee und die Seenlandschaft des Salzkammerguts; im Hintergrund ist der Mondsee zu erkennen. Das Zwölferhorn ist mit einer Gondelbahn von Sankt Gilgen aus erreichbar und bietet einen der weitreichendsten Ausblicke in das Salzkammergut / © Foto: Georg Berg

Fluchtdrama erfunden, Widerstand belegt

Was der seichte Musicalstoff streift, hat einen realen Kern, und Stephanie erwähnt ihn im Lauf der Fahrt auch: Georg von Trapp stand dem NS-Regime tatsächlich ablehnend gegenüber. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 bot ihm die deutsche Kriegsmarine ein U-Boot-Kommando an, das der einstige k.u.k.-Marineoffizier und erfolgreiche U-Boot-Kommandant des Ersten Weltkriegs ablehnte Ebenso schlug er die Einladung aus, mit seinem Familienchor zu Hitlers Geburtstag in München aufzutreten. Anders als im Film gab es keine überstürzte Flucht zu Fuß über die Berge: Die Familie nutzte im August 1938 eine Konzertreise nach Italien zur endgültigen Ausreise, mit Dutzenden Koffern im Gepäck, und emigrierte von dort in die USA. Hollywood hat daraus ein Fluchtdrama gemacht. Die wahre Geschichte war leiser, aber nicht weniger konsequent.

Ein Paraglider schwebt nahe dem Von Trapp Family Mini Museum am Zwölferhorn - Mountainbike - Runde in Sankt Gilgen Austria
Das „Von Trapp Family Mini Museum“ am Zwölferhorn (1.522 m) oberhalb von Sankt Gilgen © Foto: Georg Berg

Neu: das Trapp Family Mini Museum

Wer der wahren Trapp-Familie näherkommen will, findet dafür einen eigenen Ort: das Von Trapp Family Mini Museum an der Bergstation der Zwölferhornbahn in St. Gilgen, auf 1.522 Metern und mit freiem Blick auf den Wolfgangsee. Eröffnet wurde es im Mai 2026, mit Kristina von Trapp, einer Enkelin von Maria und Georg, als Ehrengast. Auf kleinem Raum erzählt es jene Karriere, die im Film mit der Flucht endet, in Wirklichkeit aber gerade erst begann. Schon 1936 hatte Maria in Salzburg einen Kammerchor gegründet, mit dem Priester Franz Wasner als musikalischem Leiter; ein Jahr später gewann das Ensemble den ersten Preis eines Salzburger Volkssängerwettbewerbs. Nach der Ankunft in New York im September 1938 ging es acht Monate lang kreuz und quer durch die USA, mit mäßigem Erfolg zunächst. Bis die Trapp Family Singers ihr Repertoire von sakraler Chormusik auf englischsprachige Volkslieder umstellten und in der New Yorker Town Hall ein festes Weihnachtskonzert etablierten. Es folgten, über die nächsten anderthalb Jahrzehnte, Tourneen durch Südamerika, Australien und Neuseeland. Dazwischen 1950 ein Auftritt bei den Salzburger Festspielen. Es war die Rückkehr auf jene Bühne, die der Familie einst zu eng geworden war. Rund zweitausend Konzerte kamen bis zur Auflösung des Chors 1956 zusammen.

Eine Ausstellung präsentiert die Geschichte der Trapp Familie und The Sound of Music am Zwölferhorn - Mountainbike - Runde Sankt Gilgen Austria
Ausstellungswand im Von Trapp Pavillon auf dem Zwölferhorn bei St. Gilgen: Das Panel „Die Geschichte der echten von Trapp Familie“ zeigt das Filmplakat von „The Sound of Music“ (1965) sowie ein Familienfoto der historischen Trapp-Familie. Ein ins Holz gefrästes Zitat lautet: „Zuhause muss ein Ort sein, an dem du dich zuhause fühlen kannst.“ Die Familie von Trapp war das reale Vorbild für das Stück von Rodgers und Hammerstein / © Foto: Georg Berg

Trapp Family Lodge

In Familie machen die Trapps bis heute. Ihre Heimat wurde eine Farm in Stowe, Vermont, gekauft 1942. Aus dem Bauernhaus, das die Trapps „Cor Unum“ tauften, wurde 1950 zunächst ein 27-Zimmer-Gästehaus, nach einem Brand 1980 eine 96-Zimmer-Alpenlodge auf mehr als tausend Hektar Land. Bis heute lebt dort Johannes von Trapp, jüngstes und letztes noch lebendes Kind von Maria und Georg, geboren 1939 kurz nach der Ankunft in Amerika. Geführt wird das Anwesen inzwischen von der nächsten Generation, seiner Tochter Kristina und ihrem Mann. Das Trapp Family Lodge & Resort, verspricht amerikanischen Gästen bis heute ein Stück Salzburger Land, ganz ohne Busfahrt durch das Salzkammergut.


Reise Themen auf Tellerrand-Stories

Unsere Arbeitsweise zeichnet sich durch selbst erlebte, gut recherchierte Textarbeit und professionelle, lebendige Fotografie aus. Für alle Geschichten gilt, dass Reiseeindrücke und Fotos am selben Ort entstehen. So ergänzen und stützen die Fotos das Gelesene und tragen es weiter.

Nie mehr neue Tellerrand-Stories verpassen! Mithilfe eines Feed-Readers lassen sich die Information über neue Blogartikel in Echtzeit abonnieren Mithilfe eines Feed-Readers lassen sich alle Geschichten über den Tellerrand in Echtzeit abonnieren.

Permalink der Originalversion: https://tellerrandstories.de/salzburg-sound-of-music-bustour