Zu den folgenden kulinarischen Themen bieten wir umfangreiches Fotomaterial und Texte, jeweils entstanden auf eigenen Reisen und inhaltlich bereichert durch Gespräche und Interviews mit Experten, leidenschaftlichen Produzenten, Local Heroes, Landwirten oder Köchinnen. Sie stehen für Qualität, einen bewussten Umgang mit der Umwelt und für Genuss. Wir bieten selbst erlebte, gut erzählte und recherchierte Textarbeit und professionelle, lebendige Fotografie. Die Fotos ergänzen und stützen das Gelesene und tragen es weiter. Reportagen oder Berichte müssen also nicht mit fremder Stock-Fotografie angereichert werden. Eine Auswahl unserer Arbeiten inspiriert durch menschliche Begegnungen und immer wieder kulinarische Entdeckungen.

Kostproben

  • Kräftig-violettes Lavendelfeld mit alten Steinhaus in der Mitte. Im Tal der Drome treffen die Alpen auf die Provence / © Foto: Georg Berg

    Lavendelblüte in der Drôme Provençale

    Die Anziehungskraft blühender Lavendelfelder ist so groß wie die berühmte Route Nationale 7 lang ist. Welche Lavendelarten gibt es und wie mit ihnen kochen?

  • Absinth Produkte aus der Destilerie Bottles Armand Guy in Portarlier, Frankreich / © Foto: Georg Berg

    Absinth – verboten und wiederentdeckt

    Ein lohnender Blick auf die bewegte Geschichte dieses Getränks, das übersetzt ins Deutsche einfach nur Wermut bedeutet. Absinth ist der Geschmack des Verbotenen

  • Halloumi wird mit Sonnenblumenöl in der Pfanne gebraten - er ist recht formstabil und hält einiges aus / © Foto: Georg Berg

    Halloumi? Hellim? Grillkäse aus Zypern.

    Er ist weiss, formstabil, quietscht an den Zähnen und ist politisch. Echter Halloumi (griechisch) oder Hellim (türkisch) stammt aus Zypern und die Mittelmeerinsel ist seit 1974 geteilt.

  • Raclette-Käsehälfte / © Foto: Georg Berg

    Raclette – das Original aus dem Wallis

    Im Wallis wir der Raclettekäse gestrichen dazu Kartoffel und Gurke. Zur Raclette-Etiquette gehört es, auf keinen Fall zu warten, damit alle gleichzeitig essen

  • Weinproduktion auf der Tenuta San Giorgio. Ende September ist die Weinlese beendet und die Arbeit in der Kelterei in vollem Gang / © Foto: Georg Berg

    Tenuta San Giorgio am Lago Lugano

    Modernste Erkenntnisse aus der Welt der Vinologie werden in diesem Weingut mit Blick auf die Bucht von Agno auf die Eigenheiten jeder Lage abgestimmt.

  • Zincarlin in einem Felsenkeller. Produktion des traditionellen Zincarlin Käses aus dem Muggio Tal im Tessin, Mendrisio. Drei verschiedenen Altersstufen der Tessiner Kästespezialätit werden hier gelagert. Die Käse Zylinder werden fast jeden Tag mit Weißwein abgewaschen / © Foto: Georg Berg

    Zincarlin – Spezialität aus dem Tessin

    Der Zincarlin, ein kegelförmiger Rohmilchkäse ist eine kulinarische Besonderheit, die es nur im Valle di Muggio gibt. Er reift in kühlen Cantinen (Felsenkellern)

  • So sieht Nachhaltigkeit aus: Das Schienenfahrzeug erfüllt seinen Dienst seit mehr als hundert Jahren / © Foto: Georg Berg

    Grenadas älteste Rum-Manufaktur

    Die Antoine Rivers Manufaktur sieht genau so alt aus, wie sie ist. Hier sieht man den urspünglichen Prozess für die Produktion von täglich 500 Flaschen Rum

  • Alphörner gehören zur zünftigen Folklore beim Gourmet-Event auf der Gompm-Alm in Südtirol. Es findet jedes Jahr am letzten Sonntag im August statt. Bekannte Köche bereiten ihre Gerichte auf alten Holzöfen zu / © Foto: Georg Berg

    Pfefferlechner – Handwerksbrauerei aus Südtirol

    Südtirol ist für Craftbier ein idealer Wachstumsmarkt, denn die probierfreudigen Italiener sind Genussmenschen. Neueste Brau-Kreation ist ein alkoholfreies Bier

  • In Handarbeit wird der Bestseller der Schokoladen-Manufaktur Frigoulette in goldenes Papier verpackt. Die Malakoff Praline der Chocolaterie Frigoulette ist in ganz Frankreich erhältlich und besonders beliebt zu Weihnachten. Malakoff gehört zu den geschnittenen Pralinen, die ohne eine zusätzliche Hülle um den Kern auskommen. Die gerösteten Haselnüsse verleihen der Praline eine knusprige Konsistenz / © Foto: Georg Berg

    Frigoulette Schokolade aus São Tomé

    Seine Leidenschaft für Kakao aus São Tomé hat Bernhard Xueref 2010 entdeckt. Sie machte ihn zum Schokolatier und Botschafter für Nachhaltigkeit und Fairtrade.

  • In Erschmatt werden die für das Schweizer Kanton Wallis typischen Roggenbrote gebacken / © Foto: Georg Berg

    Roggenbrot als Backerlebnis

    In Erschmatt wird seit Jahrhunderten als Gemeinschaftsereignis Roggenbrot gebacken. Einmal im Jahr, im Dezember, heizen sie den alten Ofen im Gemeindehaus ein

  • Chef Eric Rousselot bereitet das berühmte Cassoulet Imperial in der Hostellerie Etienne zu, die seit 1956 als Familienbetrieb geführt wird. Die braune Kruste gehört zu einem guten Cassoulet. Des weiteren nur noch ein einfacher Salat und ein Glas Wein - c’est tout - c’est bien! / © Foto: Georg Berg

    Cassoulet. Eintopf mit Geschichte

    Diese deftige Spezialität aus Südfrankreich war ein Arme-Leute-Essen. Zutaten: Weisse Bohnen, Ente, Bratwurst, Speck. Zubereitung klassisch in der Cassole.

  • Hain der alten Olivenbäume "L'Oliveraie de La Farlède". Im Schutz des Berges Mont Coudon konnten diese Bäume den sehr harten Frost im Februar 1956 überstehen / © Foto: Georg Berg

    Olivenöl aus der Provence

    Die Erntezeit für Oliven beginnt in der Region Var im November. Hier trifft Tradition auf Moderne. Die Unterschiede könnten größer kaum sein.

  • Bretagne Guerande: Salzbauer bei seiner täglichen Arbeit / © Foto: Georg Berg

    Salz aus der Guerande

    Der Beruf des Paludiers hat in der Guérande eine lange Tradition. Das Meersalz war Würzmittel, lebenswichtiges Mineral und wertvoller Konservierungsstoff.

  • Viele der aromatisierten Senfsorten enthalten noch die Senfschalen. Sie gehören zu den groben Senfsorten und sind mit weiteren Burgund-Spezialitäten wie Cassis, der schwarzen Johannisbeere oder mit Pain d’Epices, Lebkuchengewürzen, verfeinert / © Foto: Georg Berg

    Dijon Senf im Dilemma

    Eine tragische Geschichte aus der Welt der Kulinarik beschreibt, wie der Dijon Senf seine Heimat verlor: Edmond Fallot ist Frankreichs letzte Senfmanufaktur in Familienbesitz.

  • Wirrwarr an Süßholzwurzeln. Auch oberirdisch ist das Süßholz eine struppige Erscheinung. Im Mittelalter war das Süßholz für Bamberg sehr bedeutend und sogar Bestandteil des Stadtwappens / © Foto: Georg Berg

    Süßholz und Lakritz

    Lakritz kennt jedes Kind. Süßholz ist dagegen so vergessen wie das Wählscheibentelefon. Einst war Süßholz neben Honig das einzige natürliche Süßungsmittel in der Küche.

  • Im Maison de Beurre von Jean-Yves Bordier in Saint Malo schlagen Butter-Paddel Wasser aus der Butter heraus / © Foto: Georg Berg

    Beurre Bordier aus Saint Malo

    In der Rue de l’Orme eröffnete Jean Yves Bordier 1984 ein Buttergschäft. Er will Butter wieder so herstellen, wie sein Großvater, mit Zeit, Holzwerkzeugen und traditionellen Techniken.

  • Safranernte in der Schweiz / © Foto: Georg Berg

    Safran, Gewürz und Heilmittel

    Safran gibt Essen ein unvergleichliches Aroma. Es wäre zu schade und zu teuer, Safran nur als Färbemittel einzusetzen. Über den Anbau im Wallis und Marokko.

  • Schwarzer Trüffel mit Jakobsmuschel. Ein Klassiker in der französischen Küche / © Foto: Georg Berg

    Trüffel – Liebling der Gastronomie

    In Frankreich nennen sie ihn den schwarzen Diamanten der Gastronomie. Trüffel gehören zu den teuersten Speisepilzen der Welt. Vor Weihnachten steigt der Kilopreis auf 1.000 Euro oder mehr.

  • Öffnen einer Auster mit dem Austernmesser / © Foto: Georg Berg

    Austern gehen immer

    Austern sind belebend und kraftspendend, wie das Urmeer, aus dem alles Leben entstand. Es ist zu empfehlen, sie lange zu kauen, statt erschrocken herunterzuschlucken.

  • Nach 20 Sekunden im dichten Rauch aus Stroh sind die Käselaibe gestreift / © Foto: Georg Berg

    Rauchkäse aus Dänemark

    Ganz Dänemark liebt diesen Frischkäse. Die Gundestrup Meierei auf Fünen beliefert Supermärkte, genauso wie das dänische Königshaus und Spitzenrestaurants.

  • Der Schlenkerla ist allgegenwärtig. So nannten die Bamberger den Bierbrauer Andreas Graser, zweiter in der Generation der heutigen Eigentümerfamilie. Er schlenkerte beim Gehen auffällig mit den Armen und bekam so seinen Spitznamen / © Foto: Georg Berg

    Spezialität Rauchbier

    Bier hatte früher ausnahmslos und nicht nur in Bamberg ein strenges Raucharoma. Erst die industrielle Malztrocknung verbannte den Rauch aus dem Bier.

  • Absinth Geschäft in Rom / © Foto: Georg Berg

    Absinth, legendäres Kultgetränk

    Absinth, dieser Name trägt den Geschmack des Verbotenen. Eine Reise entlang der Route des Absinths in Frankreich und der Schweiz.

  • Ruhig, konzentriert und alles im Blick, so arbeitet Sternekoch Thomas Kellermann mit seinem Team in der Küche / © Foto: Georg Berg

    Spitzenköche und ihre weiße Brigade

    Gourmet-Küche, soviel steht fest, ist hochkomplex und hinter ihr verbirgt sich eine äußerst professionelle Koordination der weißen Brigade. Eine echte Teamleistung.

  • Den wilden Spargel in der Toskana zu sammeln ist nur selten möglich. Diese Delikatesse ist kostbar und selten wie Trüffel / © Foto: Georg Berg

    Wilder Spargel der Toskana

    Wilder Spargel gilt in der Toskana als Delikatesse. Auf Märkten wird er als Rarität verkauft. Der Erntezeitraum erstreckt sich über wenige Wochen im April.

  • Zincarlin in einem Felsenkeller. Produktion des traditionellen Zincarlin Käses aus dem Muggio Tal im Tessin, Mendrisio. Drei verschiedenen Altersstufen der Tessiner Kästespezialätit werden hier gelagert. Die Käse Zylinder werden fast jeden Tag mit Weißwein abgewaschen / © Foto: Georg Berg

    Kulinarische Spezialitäten im Tessin

    Im Tessin in der Schweiz gibt es bis heute kulinarische Schätze zu entdecken. Dahinter stehen zumeist leidenschaftliche Menschen, die kulinarische Traditionen bewahren.

  • Ein weitere Bestseller von Domaine d’Argens ist die Brisures de Truffe (Tuber Melanosporum & Tuber Brumale) sowie Saft von schwarzen Trüffel und Salz / © Foto: Georg Berg

    Trüffel: Große Delikatesse – Großes Geschäft

    Zu Besuch bei einem Global Player im internationalen Trüffelmarkt. In der kleinen Provinzstadt Draguignan werden Trüffelprodukte für die Gastronomie hergestellt.

  • Wartungsarbeiten an der Carraturo sind nur das Strammziehen der Saiten / © Foto: Georg Berg

    Carraturo – Urtyp der Nudelmaschine

    Tag der italienischen Küche: Il Carraturo ist die erste Nudelmaschine der Menschheit. Die „Gitarre der Abruzzen“ wurde um 1800 erfunden. Chefkoch Graziosi schwört auf die Carraturo.

  • Sternebier – echter Zoigl vom Kommunbrauer / © Foto: Georg Berg

    Zoigl Wirtschaft in der Oberpfalz

    Das süffige Zoiglbier ist ein untergäriges, ungefiltertes Traditionsbier aus der nördlichen Oberpfalz. Windischeschenbach gilt als das Zentrum des Zoigl.

  • Der Zoigl-Stern soll älter sein, als der Davidstern. Als Handwerkszeichen der Bierbrauer zeigt er an, wo es gerade frisch gebrautes Bier gibt / © Foto: Georg Berg

    Zoigl – Biertradition in Deutschland

    Reportageangebot mit vielen Fotos: Zoigl Bier wird traditionell nur in wenigen Gemeinden der Oberpfalz von Privatleuten, für den Eigenbedarf gebraut.

  • Im Department Var werden für die Trüffelzucht Eichenbäume eingesetzt. Erst nach 10 Jahren können die ersten Trüffel an einem Baum geerntet werden. Im Alter von 20 - 30 Jahren werden die Trüffel kleiner, die an den Wurzeln der Bäume wachsen / © Foto: Georg Berg

    Der Trüffel und sein Wirt, der Eichenbaum

    IIm Department Var in der Provence werden für die Trüffelzucht Eichenbäume eingesetzt. Erst nach 10 Jahren können die ersten Trüffel geerntet werden.

  • Der Preis für den schwarzen Wintertrüffel liegt zu Beginn der Saison bei ca. 600 Euro pro Kilo und steigt bis Weihnachten an auf ca. 1.000 Euro pro Kilo / © Foto: Georg Berg

    Das Trüffel-Syndikat von Aups

    Jedes Jahr Anfang Dezember postieren sich die Trüffelzüchter des französischen Departments Var auf dem Marktplatz von Aups zur Eröffnung der Trüffel-Saison. Wer hier verkaufen darf, an wen und zu welchem Preis, regelt seit über 50 Jahren das Syndikat.

  • Trüffelspurhund Manolo nach seinem Einsatz / © Foto: Georg Berg

    Fliege, Hund oder Schwein? Auf Trüffelsuche

    In der Region Var in der Provence besitzen die meisten Trüffelzüchter privates Land, auf dem sie Eichenbäume pflanzen. Aufgespürt wird der kostbare schwarze Trüffel meistens mit Hunden.

  • Aus den unterschiedlichen Mahlgraden entstehen unterschiedliche Produkte. Das feine und seidige Farina Bona Mehl wird zum Backen und Aromatisieren von Speisen genutzt / © Foto: Georg Berg

    Farina Bona, eine Tessiner Spezialität

    Ilario Galbani hat die Geschichte von Farina Bona, dem gerösteten Maismehl, das er in Vergeletto im Tessin produziert, mit viel Leidenschaft weitergeschrieben.

  • Produkte der Pasticceria Marnin in Locarno, Schweiz / © Foto: Georg Berg

    Panettone in Perfektion

    Panettone ist der Weihnachtsklassiker. Perfekt wird das Gebäck durch Sauerteig, beste Zutaten und Zeit. Ein Besuch in der Pasticceria Marnin in Locarno, Tessin

  • Hotel-DieuHospices de Beaune / © Foto: Georg Berg

    Burgund und seine Trüffel-Spezialität

    Sechs bis acht Monate brauchen Trüffel bis zur Reife. Dabei wird der Reifegrad nicht über die Größe, sondern über den Geruch, den sie verströmen, angezeigt

  • Safranernte in  Mund, Schweiz / © Foto: Georg Berg

    Kulinarische Rarität – Safran aus der Schweiz

    Das teuerste Gewürz der Welt wächst nicht nur im Orient. Die Südhänge unterhalb des kleinen Dorfes Mund gelten als bestes Anbaugebiet für die seltenen Pflanzen

  • Rauchbier gibt es rund ums Jahr. Sogar Kochen lässt sich mit Rauchbier. Die Brauerei Schlenkerla bietet dazu viele Termine. Neu im Schlenkerla ist ein mittelalterliches Essen nach alten Rezepten und mit den Aromen von Rauchbier / © Foto: Georg Berg

    Speisen aus dem Mittelalter

    Von wegen finster – die Speisen der priviligierten Stände im Mittelalter waren schmackhaft und strotzten oft vor wertvollen Zutaten wie Safran oder Pfeffer

  • Nächtliche Illumination am Fächerbrunnen in Bad Kissingen, Deutschland / © Foto: Georg Berg

    Kulinarisches Bad Kissingen

    Gastronom und Genussmensch Hermann Laudensack führt durch das kulinarischen Bad Kissingen. Typische Restaurants und ein Fleisch-Sommelier werden besucht

  • Das australische Coopers schreibt statt eines Verfallsdatums: BEST AFTER. Der Grund: Nach dem Brauvorgang wird noch ein zweiter Flaschengärprozess in Gang gesetzt, der nach 14 Tagen abgeschlossen ist. Vor dem Öffnen solten die Flaschen gerollt werden, damit die erwünschte Trübung sich voll entfalten kann. / © Foto: Georg Berg

    Bier mit alternativem Haltbarkeitsdatum

    Bier für Geduldige. Die australische Coopers-Brauerei warnt Genießer des Sparkling Ales vor allzu eiligem Bierkonsum. Man solle erst die Flaschengärung abwarten.

  • Schrein auf dem Hanama-See in Japan / © Foto: Georg Berg

    Speerfischen bei Mondschein in Japan

    Speerfischen gehört zu den ältesten Fangtechniken. Es wird in vielen Ländern der Erde praktiziert und gilt als eine sehr Ressourcen schonende Art der Fischerei

  • Die Cantine von Gabriela Monfredini in Melide. In den Kellerräumen des ehemaligen Naturkellers sind heute eine Küche und ein Speiseraum mit langer Tafel untergebracht / © Foto: Georg Berg

    Tessiner Küche am Luganer See

    Im Luganer See schwimmen viele Fische: Forellen, Hechte, Schleien, Döbel. Gabriella Monfredini serviert sie als Gastgeberin von Swiss Tavolata in ihrer Cantine.

  • Sudpfanne und Maischebottich in der Bamberger Heller Brauerei, wo das klassische Rauchbier gebraut wird / © Foto: Georg Berg

    Bamberg und das Bier

    Schon 1489 legte der Bamberger Fürstbischof die Inhaltsstoffe für das Bier fest, die erst 27 Jahre später im bayerischen Reinheitsgebot festgeschrieben wurden

  • Zoigl-Brauen in der Oberpfalz. Im denkmalsgeschützten Brauhaus von Falkenberg hängt der Zeigerstern (Zoigl) der Brauer / © Foto: Georg Berg

    Zoigl-Bier aus dem Kommun-Brauhaus Falkenberg

    Zoigl aus der Oberpfalz ist ein Bier und gehört zum immateriellen Kulturerbe Bayerns. Reportage über den Brauprozess und die Gärung in kühlen Felsenkellern.

  • Drei gefüllte Bento-Boxen / © Foto: Georg Berg

    Bento – der Imbiss für jede Lebenslage

    Die Bentobox enthält in Japan eine Mahlzeit für Schüler, Arbeiter, Wanderer oder Reisende. Sie enthält Eiweiß, Gekochtes oder eingelegtes Gemüse und Reis

  • Pickles werden in Japan schon zum Frühstück serviert / © Foto: Georg Berg

    Frühstück in Japan – Misosuppe und mehr

    Bereits das traditionelle Frühstück in Japan ist ein Fest für die Augen. Es hat einen hohen Stellenwert und gilt als Grundlage für ein langes und gesundes Leben

  • Herstellung von japanischer Soja-Soße / © Foto: Georg Berg

    Shoyu – Die Schwarze Würze der Japaner

    Eine Sojasaucen-Manufaktur in der Präfektur Shizuoka gibt das Wissen um die traditionelle Herstellung der japanischen Grundwürze an jüngere Generationen weiter

  • Yasuhisa Serizawa vor dem begehbaren Räucherofen seiner Katsuobushi Manufaktur. Er wendet die älteste Methode der Fischkonservierung an und produziert damit eine Delikatesse / © Foto: Georg Berg

    Katsuobushi – traditionelle Herstellung

    Die traditionelle Herstellung der japanischen Grundwürze beginnt mit Blut, Wasser und Feuer. So wird aus der Thunfischart Bonito eine steinharte Delikatesse.

  • Grüner Teee aus Shizuoka / © Foto: Georg Berg

    Grüner Tee als Lebenselixir

    In der Prefektur Shizuoka wächst das Lebenselixier der Japaner. Es ist ein Potpourri aus sekundären Pflanzenstoffen, die eine gesundheitsfördernde Wirkung haben

  • Bei Caspar Plautz entfaltet sich Kreativität auf engstem Raum. Im Ofen garen die Kartoffeln der Sorte Agria, Dominik Klier bereitet die Bestellungen vor. Als Beilage ein Rohkostsalat mit Bio-Gemüsen vom Nachbarstand Trübenecker / © Foto: Georg Berg

    Caspar Plautz auf dem Viktualienmarkt

    Den angesagtesten Kartoffel-Imbiss Münchens findet man auf dem Viktualienmarkt. Verschiedene Kartoffel-Gerichte kommen auf einem Blechteller an den Stehtisch

  • Kartoffel dekorativ auf der Gabel / © Foto: Georg Berg

    Kartoffel – Weltstar der Nahrungsmittel

    Kartoffel-Szene bei einem Landwirt in Oberbayern, auf der großen Kartoffel-Party und bei den Trendsettern von Caspar Plautz auf dem Münchener Viktualienmarkt.

  • Zugedeckt mit konischen Keramik-Deckeln kommen die heißen Hanuman Oysters auf den Tisch / © Foto: Georg Berg

    Jimmy Shu, der beste Chef Nord-Australiens

    Der Küchenchef Jimmy Shu weist in Australien eine bemerkenswrte kulinarische Karriere auf. Ausgezeichnete Restaurants und eine eigene TV-Serie zeugen davon

  • Montagne de Corton / © Foto: Georg Berg

    Reise zum wohl bekanntesten Senf der Welt

    Ein Rechtsstreit hat 1937 den Herkunftsschutz des Dijon-Senfs beendet. Die Bezeichnung ist nicht mehr an den Ort im Burgund, sondern nur an das Rezept gebunden

  • Afrikanische Frauen mit Tabletts und Schüsseln auf dem Kopf / © Foto: Georg Berg

    Lebendige Märkte in West-Afrika

    Alles wird in Sierra Leone auf dem Kopf getragen und Verkäufer müssen nicht lange gesucht werden, denn sie stellen direkt unter der Ware den Blickkontakt her

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Gemeinsames Essen verbindet und eine Reise mit kulinarischen Erkundungen lässt uns als Reisende die fremde Kultur besser verstehen. Eintauchen in eine regionale Esskultur, angefangen mit dem Besuch lokaler Märkte, über das Kochen mit Einheimischen und das gemeinsame Essen an einem Tisch. Das alles sind Quellen für Geschichten, lustige Anekdoten, uralte Bräuche oder lang gehüteter Familiengeheimnisse. So etwas erzählt Angela Berg gerne in ihren Reportagen rund um „Food, glorious Food!“

Unsere Arbeitsweise ist geprägt durch selbst erlebte, gut recherchierte Textarbeit und professionelle, lebendige Fotografie. Für alle Geschichten gilt, dass Reiseeindrücke und Fotos am selben Ort entstehen. So ergänzen und stützen die Fotos das Gelesene und tragen es weiter.

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