Kulinarische Rarität – Safran aus der Schweiz
Das teuerste Gewürz der Welt wächst nicht nur im Orient. Die Südhänge unterhalb des kleinen Dorfes Mund gelten als bestes Anbaugebiet für die seltenen Pflanzen
Das teuerste Gewürz der Welt wächst nicht nur im Orient. Die Südhänge unterhalb des kleinen Dorfes Mund gelten als bestes Anbaugebiet für die seltenen Pflanzen
Spaziergang durch einige Ernährungsformen. Küchenchef Peter Prüfer des Restaurants Hotel Krone in Weil bietet vegane Küche und setzt Traditionelles neu in Szene
In Binzen im Markgräflerland erfindet sich ein traditionelles Haus gerade neu. Gastgeber Fabio Elia bringt die apulische Küche seiner Großmutter auf den Tisch
Malta und die Nachbarinsel Gozo bieten viel auf wenig Fläche. Griechen nannten Malta den Nabel des Meeres. Johanniter bauten es zu einer starken Festung aus
Picknick mit Picasso – Wie ein kleines Museum in der Schweiz mit einer kreativen und Corona-tauglichen Idee seine Besucher charmant zum Verweilen anregt
Die Fahne sollte man sich schon mal merken. Beim Referendum 2019 stimmten 98 Prozent der Pazifikinsel für die Unabhängigkeit von Papua Neuguinea – doch Port Moresby zögert
Die Seide hat ihr den Namen gegeben. Gehandelt wurde auf der Seidenstraße mit vielem. Die Chinesen boten den Kirgisen Seide im Tausch gegen gute Pferde an.
Im Dschungel der Pazifik-Insel Bougainville liegt das Flugzeugwrack des japanischen Generals Yamamoto, der für den Angriff auf Pearl Harbor verantwortlich war
Safran gibt ein unvergleichliches Aroma. Es wäre zu schade und zu teuer, Safran nur als Färbemittel einzusetzen. Über den Anbau im Wallis und Marokko.
Über Kochbücher, die ganz neue Welten eröffnen, von Küchen ferner Länder erzählen oder unterhaltsames Wissen rund um unsere Lebensmittel bereithalten
Die Schweizer Grenz- und Handelsstadt Basel beherbergt die älteste Universität der Schweiz, 46 Museen und hat manch eigenwilligem Denker als Refugium gedient
Der Inselstaat Papua Neuguinea gilt als das Land mit der weltweit größten kulturellen Vielfalt. Über polynesische Hochseesegler und Spuren des Kannibalismus