Das Kloster des Heiligen Iwan von Rila, besser bekannt als Rila-Kloster (bulgarisch: Рилски манастир, Rilski manastir), ist das größte und bekannteste orthodoxe Kloster Bulgariens und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. / © Foto: Georg Berg

Die reiche Geschichte Bulgariens

Bulgarien ist ein spannendes Land, in dem es viel zu entdecken gibt. Die Lebenshaltungskosten orientieren sich an den bulgarischen Einkommensverhältnissen

Lampions über der Straße. Auch wenn es aufgrund von Corona 2021 relativ ruhig in der Stadt ist - Luxemburg ist Sitz mehrerer EU Institutionen. Hier leben Menschen aus 170 Nationen / © Foto: Georg Berg

Kultur in Luxemburg

Wussten Sie, dass in Luxemburg Stadt 170 Nationen leben? Luxemburg ist bunt und vielfältig. Altstadt und Festungsanlage auf dem Bockfelsen sind Unesco Welterbe.

Wasabi soweit das Auge reicht. Das hochmoderne Gewächshaus von Nordic Wasabi wird mit Geothermie beheizt. Bewässerung und Beleuchtung werden voll automatisch gesteuert / © Foto: Georg Berg

Island, dort wo Wasabi wächst

Wasabi ist eine anspruchsvolle Pflanze. Wagemutig wählen zwei isländische Ingenieure den japanischen Scharfmacher, um Islands erstes Exportgemüse zu schaffen

Weinproduktion auf der Tenuta San Giorgio. Ende September ist die Weinlese beendet und die Arbeit in der Kelterei in vollem Gang / © Foto: Georg Berg

Tenuta San Giorgio am Lago Lugano

Modernste Erkenntnisse aus der Welt der Vinologie werden in diesem Weingut mit Blick auf die Bucht von Agno auf die Eigenheiten jeder Lage abgestimmt.

Giacometti Halle im Waisenhaus-Gebäude Zürich, in dem die städtische Polizeiwache untergebracht ist / © Foto: Georg Berg

Foodtour durch Zürich

Swiss Classics ist ein dreistündiger unterhaltsamer kulinarischer Streifzug zu traditionellen Geschäften und innovativen Start-ups durch Zürichs Altstadt

Das grüne Muggiotal im Tessin. Eine Schweizer Kulturlandschaft wie im Märchen / © Foto: Georg Berg

Das grüne Muggiotal im Tessin

Das dünn besiedelte Valle di Muggio oberhalb des Luganer Sees ist das südlichste Tal im Tessin. Kastanienwald wechselt sich ab mit Trockenwiesen und Streuobst

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